Hey Leute=)
Das hier wird mein ganz persönlicher Bereich über mein Leben, meine Gedanken und alles was zu meinem Leben dazu gehört=)
Viel Spaß wünscht euch euche Steffi
Küssen macht nicht nur Spaß – es ist auch noch total
gesund. Warum das so ist und was Küssen mit unserem Körper
anstellt, weiß SWR3-Reporterin Kristina Hortenbach:
Ein Kuss ist so gesund wie 100 Meter Joggen. Beim Küssen werden
nämlich 38 Muskeln beansprucht, im Gesicht und am Kiefer. Vor allem
der musculus orbicularis oris – der wird aktiv, wenn wir den
Mund zuspitzen. Das Ergebnis: eine glatte Haut, weniger
Falten.
Küssen baut Stress ab. Beim Knutschen steigen nämlich sowohl der
Herzschlag als auch der Blutdruck an. Das bringt den Kreislauf in
Schwung und fördert die Durchblutung. Auch die Lungen werden
gestärkt: Statt 20 Atemzüge pro Minute macht jeder beim Küssen und
danach 60.
Küssen gegen Schluckauf
Wenn die Lippen aufeinandertreffen, produziert der Körper jede
Menge Hormone. Die Bauchspeicheldrüse sondert Insulin ab, die
Nebenniere schüttet Adrenalin aus. Das sorgt dafür, dass
Neuropeptide frei werden, die bekämpfen negative Stresshormone. Wir
fühlen uns super, denken positiv. Und noch eine entkrampfende
Kuss-Wirkung: Ein langer Kuss und ein lästiger Schluckauf ist
verschwunden.
Ein Kuss ist wie eine schöne Schluckimpfung. Denn bei jedem
Zungenkuss nehmen wir neue Bakterien auf, die unser Körper nicht
kennt. Deshalb bildet er Antikörper, unsere Abwehrkräfte werden
mobilisiert, also: Lieber küssen statt krank werden.
Küssen macht schlank
Und nicht zuletzt: Küssen macht schlank. Naja, ein bisschen. Rund
20 Kalorien verbrauchen bei einem leidenschaftlichen Kuss! Also
statt einem Schaumkuss lieber viereinhalb Küsse genießen!
1. Halskuss
Wussten Sie, dass mehr als 90 Prozent der Frauen ihren Hals als
erogene Zone beschreiben? Weil die Haut dort so zart ist. Der
Halskuss ist sozusagen die simpelste Variante des Küssens. Biegen
Sie ihren Hals liebevoll nach hinten. Lassen Sie Ihre Lippen
geöffnet, während Sie mit ihnen über die Haut gleiten, damit Sie
oder Er Ihren Atem spürt. Halsküsse sind wahre
Sex-Beschleuniger...
2. Stirnkuss
Das sanfte Berühren der Stirn mit den Lippen ...woran erinnert Sie
das? Bestimmt nicht an das Vorspiel in einer heißen Nacht, eher an
die Küsse Ihres Großvaters vor dem Zu-Bett-Gehen. Der Stirnkuss
sieht auf den ersten Blick zwar mehr nach "Dornenvögel" aus als
nach "Basic Instinct". Aber unter Kuss-Wissenschaftlern fällt er in
die Kategorie Achtungskuss und hat eine enorme symbolische Kraft.
Für Frauen beginnt der Sex im Kopf, und der will sich umsorgt
fühlen... Geben Sie Ihr Stirnküsse, so oft es geht. Vor allem, wenn
der Alltag nach einem zärtlichen Innehalten verlangt.
3. Brustkuss
Dieser Kuss trifft direkt ins Herz! Nach Freud finden Männer das
Küssen des Busens so schön, weil es Sie an Mama erinnert. Natürlich
unbewusst! Küssen Sie die Brüste leicht mit dem Mund, knabbern Sie
sachte daran oder fahren Sie hauchzart in kreisenden Bewegungen mit
der Zunge drüber. "Viel hilft viel" ist hier übrigens die falsche
Maxime. Richtig heftig knutschen oder kräftig an den Brustwarzen
saugen sollten Sie erst, wenn Er oder Sie sich bereits vor Wonne
windet - dann sinkt nämlich die Empfindlichkeitsschwelle.
4. Bauchkuss
Je näher ein Kuss an der Körpermitte platziert ist, desto stärker
wird er empfunden. Wenn Sie Ihre geöffneten Lippen in Richtung
Bauchnabel über die Haut gleiten lassen, wird zwar keine bestimmte
Körperregion stimuliert, aber die Fantasie des Geküssten wird enorm
angeregt. Und zwar weil Sie sich beim Bauchkuss geografisch gesehen
auf direktem Weg zu ihrer, beziehungsweise seiner Scham befinden.
Also, je länger Sie den Bauch liebkosen, desto größer wird das
Verlangen im Kopf...
5. Lippenkuss
Das ist die Mutter aller Küsse - und die Königsdisziplin.
Unterarten: Der flüchtige Mundkuss leistet Ähnliches wie der
Wangenkuss. Der intensive Mundkuss jedoch ist schon ein ernst zu
nehmendes Erotikum. Sie sollten dabei entweder das Gesicht der
Liebsten in die Hände nehmen oder den Kopf an den Haaren sanft,
aber fordernd nach hinten ziehen.
6. Wangenkuss
Dieser Kuss ist der fröhliche Gute-Laune-Kuss. Am Morgen an der
Haustür, am Abend zur Begrüßung. Der hat nun wirklich gar nichts
mit Sex zu tun, das ist nur so ein Kinder-Kuss: Schmatz, und alles
ist gut. Glauben Sie das wirklich? Tatsächlich verhält es sich bei
einem Wangen- wie beim Stirnkuss: Wesentlich ist, was dahinter
steht. Ein Wangenkuss drückt Aufmerksamkeit aus, Präsenz. Er ist
eine harmlose und zwanglose Art der Berührung - ist aber eine
Berührung!
7. Handkuss
Der elegant angedeutete Handkuss gehörte schon in früheren Zeiten
zum Repertoire jedes halbwegs geschickten Herzensbrechers.
Inzwischen scheint er jedoch aus der Mode gekommen zu sein.
Zusammen mit dem Fingerspitzenkuss kann er jedoch auch heute noch
sinnliche Wunder bewirken...
8. Augenkuss
Der historische Hintergrund: Minnesänger glaubten, die Augen seien
das Fenster zum Herzen. Die Lider zu küssen, das heißt, zu bitten,
das Herz zu öffnen. Augen küssen, das macht man nur, wenn man
verliebt ist, in erhabenen Momenten. Der Augenkuss muss leicht sein
wie ein Hauch. Küssen Sie jedes Lid einmal mit geschlossenen
Lippen. Je leichter die Küsse sind, desto mehr graben sie sich ins
Unterbewusstsein.
9. Ohrenkuss
Ohrenküsse sind so unschuldig, dass man sie auch in der
Öffentlichkeit austauschen darf - einerseits. Auf der anderen Seite
sind sie oft der erste Ausdruck eines manifesten Begehrens. An den
Ohren knabbert man selten einfach so, zwischen Obstquark und den
Nachrichten. Denn jeder, dessen Ohr schon einmal geküsst worden
ist, weiß genau: Ohrenküsse stimulieren und sind nicht selten ein
Sex-Appetithäppchen. Genau das macht sie auch so heikel. Denn der
oder die Geküsste darf beim Ohrenkuss nicht sofort spüren, dass er
ein Mittel zum Zweck ist...
10. Intimkuss
Zwischen den Schenkeln avanciert das Küssen im besten Fall zur
echten Kunst. Da lässt sich Stümperei nicht mehr vertuschen. Darum
sollten Sie es wirklich beherrschen - und zwar in allen Facetten.
Die heißen: küssen, lecken, saugen, knabbern - wenn gewünscht,
sogar beißen. Entscheidend ist dabei aber nicht, dass Sie alle
diese Disziplinen auch durcharbeiten, sondern dass Sie spüren,
welche Variante ankommt. Ausgangspunkt ist dabei in jedem Fall das
Spiel Ihrer Zunge...
11. Fußkuss
Das Küssen der Füße ist für sehr viele Menschen ein Symbol der
Unterwerfung. Sie unterlassen es deshalb - und verpassen das
Erlebnis. Denn der Fußkuss ist zum Beispiel bei einem gemeinsamen
Bad eine wundervolle, zärtliche Geste. Knöpfen Sie sich die Wurzel
des zweiten kleinen Zehs von außen vor. Danach wandern Sie mit
Ihrem Mund zum Knöchel. Wechseln Sie zur Oberseite, dort liegen die
Reflexzonen für das endokrine System, also sämtliche
Drüsenfunktionen, und die wollen Sie schließlich in Schwung
bringen. Und zum Schluss küssen Sie die Kniekehlen...
12. Der Zungenkuss
Der Zungenkuss ist ein Kapitel für sich. Wichtigster Punkt: Nicht
gleich die Zunge einsetzen, sondern erst die Lippen
behutsam-zärtlich oder spielerisch-fordernd öffnen. Denken Sie
daran: Ein perfekter Zungenkuss ist ein Paradoxon - weich, aber
fest.
13. Der Fingerspitzenkuss
Überaus anregend ist der Fingerspitzenkuss. Er gilt sogar als
"symbolischer Oralsex". Um Ihren Partner zu verführen, nehmen Sie
jeden einzelnen Finger in den Mund und saugen Sie leicht daran.
Besonders heiß: Umspielen Sie die Finger auch vorsichtig mit der
Zunge. Schließlich heißt es schon im Kamasutra: "Er soll jeden
ihrer Finger liebkosen."
14. Der Nackenkuss
Eine Variante des Halskusses: Für den Nackenkuss pressen Sie Ihren
Körper von hinten an den des Partners. Fahren Sie dann mit der
Zungenspitze über die Nackenwirbel Ihres Partners.
Kuss-Gewicht
Mit einem Druck von bis zu 15 Kilo pressen Liebende ihre Lippen
beim Küssen aufeinander.
Kuss-Dauer
Ein Kuss dauert heute im Durchschnitt ungefähr zwölf Sekunden. In
den 80er-Jahren küsste man sich nur halb solang, nämlich nur rund
fünfeinhalb Sekunden.
Kuss-Power
Beim Küssen wird die Abwehr gestärkt und es werden Glücksgefühle
ausgelöst. Außerderm steigt die Körpertemperatur und das Herz
schlägt schneller. Man fühlt sich einfach rundum wohl!
Kuss-Mund
Wer nicht küssen kann, der ist auch nicht gut im Bett. Davon sind
42,5 Prozent der Frauen überzeugt. Außerdem lieben es weltweit 20
Prozent aller Männer, rot geschminkte Lippen zu küssen. In
Deutschland sind es jedoch nur 8 Prozent - 37 ziehen es lieber vor,
ungeschminkte Lippe zu küssen.
Kuss-Fahrt
Bis wir 70 Jahre alt sind, küssen wir etwa 100.000 Mal. Häufiges
Küssen verlängert die Lebensdauer um bis zu fünf Jahre, wie
amerikanische Forscher herausfanden. Wer frisch geküsst Auto fährt,
verursacht noch dazu weniger Unfälle, weil er weniger aggressiv
fährt.
Kuss-Gewohnheiten
Die meisten Menschen neigen beim Küssen den Kopf auf die rechte
Seite. Frauen haben dabei fast alle - 92 Prozent - die Augen
geschlossen. Männer hingehen sehen gerne beim Küssen ins Gesicht
ihrer Partnerin, deshalb hat rund die Hälfte die Augen
geöffnet.
Kuss-Diät
Bis zu 20 Kalorien verbrauchen wir bei einem leidenschaftlichen
Kuss. Wer also dabei abnehmen will, muss schon sehr ausdauernd
sein! Etwa 39 Gesichtsmuskeln kommen dabei zum Einsatz. Häufiges
Küssen strafft die Konturen.
Kuss-Kultur
Weltweit küssen sich rund 90 Prozent der Menschen. In manchen
Kulturen küsst man jedoch anders: Die Eskimos zum Beispiel reiben
ihre Wangen oder Nasen aneinander, um den Duft des anderen
aufzunehmen. Außerdem küssen nicht alle Völker so offenherzig, wie
es die Europäer tun. Eins der berühmten Rituale in unseren Breiten
zur Weihnachtszeit ist es, sich unterm Mistelzweig zu küssen.
Paare, die das tun bleiben angeblich für immer zusammen.
Kuss-Bereitschaft
Rote Lippen soll man küssen: Ist die Frau erregt, so wird ihr
Intimbereich stärker durchblutet und sieht somit deutlich roter
aus. Tragen Frauen Lippenstift, soll somit die Bereitschaft zum Sex
deutlich kennzeichnen werden.
Kuss-Bestandteile
Ein Kuss besteht aus Wasser, Eiweiß, Drüsensekret, Salz und Fett.
Wer hätte das gewusst!
Meine Schnegge hab dich sau lüb=)
Wir kennen uns schon ne ewigkeit, schon seit wir kleine Kinder waren. Zuerst haben wir gegenüber gewohnt und wir haben uns immer beschimpft. Aber dann: oh je meine Eltern beschliessen ins gleiche Haus zu ziehen. Joa so begann eine Freundschaft fürs Leben=)
Wir haben sehr viel miteinander erlebt, schöne und auch anstrengende Zeiten. Aber ich misse die Zeit überhaupt nicht und will ich auch nicht.
Ich hoffe wir bleiben weiterhin ein Herz und eine Seele. Denn du bist mir sehr wichtig geworden=)
_______Gute Nacht,+.*`,+.*`,+. ;-)
_____Gute Nacht,+.*`,+.*`,+. (neidisch)
__Gute Nacht,+.*`,+.*`,+. Viel kann
_Gute Nacht,+.*`,+.*`,+. :-@
Gute Nacht,+.*`,+.*`,…ein Mensch
Gute Nacht,+.*`,+.*`,+. ;-)
Gute Nacht,+.*`,+.*`,+…vergessen
_Gute Nacht,+.*`,+.*`,+. (neidisch)
__Gute Nacht,+.*`,+.*`,+…was im
_____Gute Nacht,+.*`,+.*`,+. :-@
_________Gute Nacht,+.*`,+.*`,+.Traum
_______Gute Nacht,+.*`,+.*`,+. ;-)
_____Gute Nacht,+.*`,+.*`,+.verfliegt, doch
__Gute Nacht,+.*`,+.*`,+. (neidisch)
_Gute Nacht,+.*`,+.*`,+.nie vergisst man
Gute Nacht,+.*`,+.*`,+. :-@
Gute Nacht,+.*`,+.*`,+.einen Menschen
Gute Nacht,+.*`,+.*`,+. ;-)
_Gute Nacht,+.*`,+.*`,+.der einem
__Gute Nacht,+.*`,+.*`,+. (neidisch)
_____Gute Nacht,+.*`,+.*`,+.am Herzen liegt
_________Gute Nacht,+.*`,+.*`,+. :-@
*+ (neidisch)GGGV♥LG ..Meli..;-).*+
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Sie hält jung und wirkt gegen Krebs
Der süße Schmelz von Schokolade weckt
Kindheitserinnerungen. Doch
Kakao verjüngt noch auf ganz andere Weise: Einige
Bestandteile, die
Polyphenole, bändigen die gefürchteten freien Radikale.
Diese gelten
als Hauptursache für vorzeitige Zellalterung und
können
Krebserkrankungen auslösen.
Sie macht glücklich
Schokofans wissen es schon lange: Schokolade hebt die
Stimmung. Das kann man
sogar wissenschaftlich begründen: Die Kombination von
Fett und
Kohlehydraten in der Schokolade erhöht den
Tryptophan-Gehalt im Blut.
Diesen speziellen Eiweißstoff wandelt der Körper zum
„Glückshormon“ Serotonin um. Außerdem enthält
Schokolade zwei
weitere Glücksboten: Phenylethylamid und Anadamid,
Letzterer ähnelt
bestimmten Haschisch- und Morphinbestandteilen, die auf
Glücks- und
Lustzentren im Gehirn wirken. Phenylethylamin erhöht
die
Ausschüttung
des Botenstoffs Dopamin, das ebenfalls das
Stimmungsbarometer nach oben
schnellen lässt.
Sie fördert die Verliebtheit
Wer verliebt ist oder sich körperlich sehr anstrengt,
kommt in den Genuss
körpereigene Opiate, den Endorphinen. Sie machen
euphorisch und
schmerzunempfindlich. Leider enthält Schokolade nur
kleine Mengen dieses
wunderbaren Stoffes.
Sie wirkt als süßer Stresskiller
Sind Sie im Stress? Dann gönnen Sie sich ruhig ein
Stückchen
Schokolade. Die enthält den Stresskiller Magnesium und
außerdem
Kalium, das der Körper unter Belastung verstärkt
verbraucht.
Sie bringt das Hirn auf Trab
Schon 50 Gramm Schokolade reichen, um Konzentration und
Reaktionsvermögen
zu steigern, fanden Psychologen der Universität Bristol
heraus.
Entscheidend sind dafür offenbar die
Schokoladenbestandteile Koffein und
das ähnlich wirkende Theobromin. Nach Angaben der Uni
Tübingen
enthalten 50 Gramm Schokolade 200 Milligramm dieser
Substanzen – doppelt so
viel
wie eine Tasse Kaffee.
Sie verhilft zu lieberen Babys
Mütter, die sich während der Schwangerschaft täglich
Schokolade
gönnen, haben pflegeleichtere Babys, als Mamas, die
seltener Schokolade
essen.
Das ergab eine Studie finnischer Wissenschaftler. Die
Forscher vermuten, dass
die süßen Schokopausen die werdenden Mütter entspannen
und so
die Psyche des Kindes im Bauch positiv beeinflussen.
Sie schützt die Zähne
Japanische Forscher haben in der Schale von Kakaobohnen
einen Stoff entdeckt,
der Bakterien abtötet und so vor Zahnbelägen und
Zahnausfall
schützt. Vor allem Milchschokolade enthält außerdem
kariesvorbeugende Substanzen wie Kasein, Kalzium und
Phosphate. Da Schokolade
aber bekanntlich auch viel Zucker enthält, sollte man
aufs
Zähneputzen
dennoch nicht verzichten, empfehlen die
Wissenschafter.
Sie bringt den Darm auf Touren
„Schokolade stopft“, lautet ein Vorurteil. Stimmt
nicht: 100 Gramm Kakao
enthalten sogar ebenso viele verdauungsfördernde
Ballaststoffe wie die
gleiche Menge Vollkornbrot. Je dunkler die Schokolade,
desto mehr Kakao steckt
im Schmelz.
Sie schadet der Figur nicht so sehr
Schokolade gilt als Kalorienbombe schlechthin. Dabei
ist sie besser als ihr
Ruf: Eine halbe Tafel enthält rund 270 Kalorien – das
ist etwa so viel
wie
ein Becher Rahmjoghurt (200 g). Dafür macht sie auch
noch satt: Ein
Stückchen vor dem Essen genehmigt sorgt dafür, dass man
sich
schneller
gesättigt fühlt.
Sie stärkt die Manneskraft
Wenn’s im Bett nicht richtig klappt, sollte Mann sich
öfter eine Tafel
Schokolade gönnen. Eine Studie der Universität
Kalifornien zeigte,
dass Bitterschokolade mit einem Kakaogehalt von mehr
als 50 Prozent bei
Potenzproblemen hilft. Eine Erkenntnis, die dem Begriff
„Herrenschokolade“
eine
ganz neue Dimension verleiht.
Sie hilft bei Husten
Chronischer Reizhusten ist eine echte Plage. Nun
scheinen Wissenschaftler vom
Imperial College London endlich einen effektiven
Wirkstoff gegen den
quälenden Reflex gefunden zu haben: den
Kakaobestandteil Theobromin.
Damit
wirkte der „Schokoladenschutz“ sogar besser als
der
übliche Hustenkiller
Codein. Offenbar dämpft Theobromin die Aktivität des
Vagusnervs, der
für den Hustenreiz zuständig ist.
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