Home Blog erstellt am: : 09/10/08 Zuletzt aktualisiert : 17/10/11 15:36 / 324 veröffentlichte Einträge

das bin ich  Verfasst: Donnerstag, den 09. Oktober 2008 13:29

Blog von partymaus :mein Leben, meine Gedanken und alles was dazu gehört=), das bin ich

Hey Leute=)

Das hier wird mein ganz persönlicher Bereich über mein Leben, meine Gedanken und alles was zu meinem Leben dazu gehört=)

 

Viel Spaß wünscht euch euche Steffi

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Küssen  Verfasst: Donnerstag, den 09. Oktober 2008 13:38

Küssen macht nicht nur Spaß – es ist auch noch total gesund. Warum das so ist und was Küssen mit unserem Körper anstellt, weiß SWR3-Reporterin Kristina Hortenbach:

Ein Kuss ist so gesund wie 100 Meter Joggen. Beim Küssen werden nämlich 38 Muskeln beansprucht, im Gesicht und am Kiefer. Vor allem der musculus orbicularis oris – der wird aktiv, wenn wir den Mund zuspitzen. Das Ergebnis: eine glatte Haut, weniger Falten.

Küssen baut Stress ab. Beim Knutschen steigen nämlich sowohl der Herzschlag als auch der Blutdruck an. Das bringt den Kreislauf in Schwung und fördert die Durchblutung. Auch die Lungen werden gestärkt: Statt 20 Atemzüge pro Minute macht jeder beim Küssen und danach 60.

Küssen gegen Schluckauf

Wenn die Lippen aufeinandertreffen, produziert der Körper jede Menge Hormone. Die Bauchspeicheldrüse sondert Insulin ab, die Nebenniere schüttet Adrenalin aus. Das sorgt dafür, dass Neuropeptide frei werden, die bekämpfen negative Stresshormone. Wir fühlen uns super, denken positiv. Und noch eine entkrampfende Kuss-Wirkung: Ein langer Kuss und ein lästiger Schluckauf ist verschwunden.

Ein Kuss ist wie eine schöne Schluckimpfung. Denn bei jedem Zungenkuss nehmen wir neue Bakterien auf, die unser Körper nicht kennt. Deshalb bildet er Antikörper, unsere Abwehrkräfte werden mobilisiert, also: Lieber küssen statt krank werden.

Küssen macht schlank

Und nicht zuletzt: Küssen macht schlank. Naja, ein bisschen. Rund 20 Kalorien verbrauchen bei einem leidenschaftlichen Kuss! Also statt einem Schaumkuss lieber viereinhalb Küsse genießen!


1. Halskuss
Wussten Sie, dass mehr als 90 Prozent der Frauen ihren Hals als erogene Zone beschreiben? Weil die Haut dort so zart ist. Der Halskuss ist sozusagen die simpelste Variante des Küssens. Biegen Sie ihren Hals liebevoll nach hinten. Lassen Sie Ihre Lippen geöffnet, während Sie mit ihnen über die Haut gleiten, damit Sie oder Er Ihren Atem spürt. Halsküsse sind wahre Sex-Beschleuniger...

2. Stirnkuss
Das sanfte Berühren der Stirn mit den Lippen ...woran erinnert Sie das? Bestimmt nicht an das Vorspiel in einer heißen Nacht, eher an die Küsse Ihres Großvaters vor dem Zu-Bett-Gehen. Der Stirnkuss sieht auf den ersten Blick zwar mehr nach "Dornenvögel" aus als nach "Basic Instinct". Aber unter Kuss-Wissenschaftlern fällt er in die Kategorie Achtungskuss und hat eine enorme symbolische Kraft. Für Frauen beginnt der Sex im Kopf, und der will sich umsorgt fühlen... Geben Sie Ihr Stirnküsse, so oft es geht. Vor allem, wenn der Alltag nach einem zärtlichen Innehalten verlangt.

3. Brustkuss
Dieser Kuss trifft direkt ins Herz! Nach Freud finden Männer das Küssen des Busens so schön, weil es Sie an Mama erinnert. Natürlich unbewusst! Küssen Sie die Brüste leicht mit dem Mund, knabbern Sie sachte daran oder fahren Sie hauchzart in kreisenden Bewegungen mit der Zunge drüber. "Viel hilft viel" ist hier übrigens die falsche Maxime. Richtig heftig knutschen oder kräftig an den Brustwarzen saugen sollten Sie erst, wenn Er oder Sie sich bereits vor Wonne windet - dann sinkt nämlich die Empfindlichkeitsschwelle.

4. Bauchkuss
Je näher ein Kuss an der Körpermitte platziert ist, desto stärker wird er empfunden. Wenn Sie Ihre geöffneten Lippen in Richtung Bauchnabel über die Haut gleiten lassen, wird zwar keine bestimmte Körperregion stimuliert, aber die Fantasie des Geküssten wird enorm angeregt. Und zwar weil Sie sich beim Bauchkuss geografisch gesehen auf direktem Weg zu ihrer, beziehungsweise seiner Scham befinden. Also, je länger Sie den Bauch liebkosen, desto größer wird das Verlangen im Kopf...


5. Lippenkuss
Das ist die Mutter aller Küsse - und die Königsdisziplin. Unterarten: Der flüchtige Mundkuss leistet Ähnliches wie der Wangenkuss. Der intensive Mundkuss jedoch ist schon ein ernst zu nehmendes Erotikum. Sie sollten dabei entweder das Gesicht der Liebsten in die Hände nehmen oder den Kopf an den Haaren sanft, aber fordernd nach hinten ziehen.

6. Wangenkuss
Dieser Kuss ist der fröhliche Gute-Laune-Kuss. Am Morgen an der Haustür, am Abend zur Begrüßung. Der hat nun wirklich gar nichts mit Sex zu tun, das ist nur so ein Kinder-Kuss: Schmatz, und alles ist gut. Glauben Sie das wirklich? Tatsächlich verhält es sich bei einem Wangen- wie beim Stirnkuss: Wesentlich ist, was dahinter steht. Ein Wangenkuss drückt Aufmerksamkeit aus, Präsenz. Er ist eine harmlose und zwanglose Art der Berührung - ist aber eine Berührung!


7. Handkuss
Der elegant angedeutete Handkuss gehörte schon in früheren Zeiten zum Repertoire jedes halbwegs geschickten Herzensbrechers. Inzwischen scheint er jedoch aus der Mode gekommen zu sein. Zusammen mit dem Fingerspitzenkuss kann er jedoch auch heute noch sinnliche Wunder bewirken...

8. Augenkuss
Der historische Hintergrund: Minnesänger glaubten, die Augen seien das Fenster zum Herzen. Die Lider zu küssen, das heißt, zu bitten, das Herz zu öffnen. Augen küssen, das macht man nur, wenn man verliebt ist, in erhabenen Momenten. Der Augenkuss muss leicht sein wie ein Hauch. Küssen Sie jedes Lid einmal mit geschlossenen Lippen. Je leichter die Küsse sind, desto mehr graben sie sich ins Unterbewusstsein.

9. Ohrenkuss
Ohrenküsse sind so unschuldig, dass man sie auch in der Öffentlichkeit austauschen darf - einerseits. Auf der anderen Seite sind sie oft der erste Ausdruck eines manifesten Begehrens. An den Ohren knabbert man selten einfach so, zwischen Obstquark und den Nachrichten. Denn jeder, dessen Ohr schon einmal geküsst worden ist, weiß genau: Ohrenküsse stimulieren und sind nicht selten ein Sex-Appetithäppchen. Genau das macht sie auch so heikel. Denn der oder die Geküsste darf beim Ohrenkuss nicht sofort spüren, dass er ein Mittel zum Zweck ist...

10. Intimkuss
Zwischen den Schenkeln avanciert das Küssen im besten Fall zur echten Kunst. Da lässt sich Stümperei nicht mehr vertuschen. Darum sollten Sie es wirklich beherrschen - und zwar in allen Facetten. Die heißen: küssen, lecken, saugen, knabbern - wenn gewünscht, sogar beißen. Entscheidend ist dabei aber nicht, dass Sie alle diese Disziplinen auch durcharbeiten, sondern dass Sie spüren, welche Variante ankommt. Ausgangspunkt ist dabei in jedem Fall das Spiel Ihrer Zunge...


11. Fußkuss
Das Küssen der Füße ist für sehr viele Menschen ein Symbol der Unterwerfung. Sie unterlassen es deshalb - und verpassen das Erlebnis. Denn der Fußkuss ist zum Beispiel bei einem gemeinsamen Bad eine wundervolle, zärtliche Geste. Knöpfen Sie sich die Wurzel des zweiten kleinen Zehs von außen vor. Danach wandern Sie mit Ihrem Mund zum Knöchel. Wechseln Sie zur Oberseite, dort liegen die Reflexzonen für das endokrine System, also sämtliche Drüsenfunktionen, und die wollen Sie schließlich in Schwung bringen. Und zum Schluss küssen Sie die Kniekehlen...


12. Der Zungenkuss
Der Zungenkuss ist ein Kapitel für sich. Wichtigster Punkt: Nicht gleich die Zunge einsetzen, sondern erst die Lippen behutsam-zärtlich oder spielerisch-fordernd öffnen. Denken Sie daran: Ein perfekter Zungenkuss ist ein Paradoxon - weich, aber fest.

13. Der Fingerspitzenkuss
Überaus anregend ist der Fingerspitzenkuss. Er gilt sogar als "symbolischer Oralsex". Um Ihren Partner zu verführen, nehmen Sie jeden einzelnen Finger in den Mund und saugen Sie leicht daran. Besonders heiß: Umspielen Sie die Finger auch vorsichtig mit der Zunge. Schließlich heißt es schon im Kamasutra: "Er soll jeden ihrer Finger liebkosen."


14. Der Nackenkuss
Eine Variante des Halskusses: Für den Nackenkuss pressen Sie Ihren Körper von hinten an den des Partners. Fahren Sie dann mit der Zungenspitze über die Nackenwirbel Ihres Partners.

Kuss-Gewicht
Mit einem Druck von bis zu 15 Kilo pressen Liebende ihre Lippen beim Küssen aufeinander.

Kuss-Dauer
Ein Kuss dauert heute im Durchschnitt ungefähr zwölf Sekunden. In den 80er-Jahren küsste man sich nur halb solang, nämlich nur rund fünfeinhalb Sekunden.

Kuss-Power
Beim Küssen wird die Abwehr gestärkt und es werden Glücksgefühle ausgelöst. Außerderm steigt die Körpertemperatur und das Herz schlägt schneller. Man fühlt sich einfach rundum wohl!

Kuss-Mund
Wer nicht küssen kann, der ist auch nicht gut im Bett. Davon sind 42,5 Prozent der Frauen überzeugt. Außerdem lieben es weltweit 20 Prozent aller Männer, rot geschminkte Lippen zu küssen. In Deutschland sind es jedoch nur 8 Prozent - 37 ziehen es lieber vor, ungeschminkte Lippe zu küssen.

Kuss-Fahrt
Bis wir 70 Jahre alt sind, küssen wir etwa 100.000 Mal. Häufiges Küssen verlängert die Lebensdauer um bis zu fünf Jahre, wie amerikanische Forscher herausfanden. Wer frisch geküsst Auto fährt, verursacht noch dazu weniger Unfälle, weil er weniger aggressiv fährt.

Kuss-Gewohnheiten
Die meisten Menschen neigen beim Küssen den Kopf auf die rechte Seite. Frauen haben dabei fast alle - 92 Prozent - die Augen geschlossen. Männer hingehen sehen gerne beim Küssen ins Gesicht ihrer Partnerin, deshalb hat rund die Hälfte die Augen geöffnet.

Kuss-Diät
Bis zu 20 Kalorien verbrauchen wir bei einem leidenschaftlichen Kuss. Wer also dabei abnehmen will, muss schon sehr ausdauernd sein! Etwa 39 Gesichtsmuskeln kommen dabei zum Einsatz. Häufiges Küssen strafft die Konturen.

Kuss-Kultur
Weltweit küssen sich rund 90 Prozent der Menschen. In manchen Kulturen küsst man jedoch anders: Die Eskimos zum Beispiel reiben ihre Wangen oder Nasen aneinander, um den Duft des anderen aufzunehmen. Außerdem küssen nicht alle Völker so offenherzig, wie es die Europäer tun. Eins der berühmten Rituale in unseren Breiten zur Weihnachtszeit ist es, sich unterm Mistelzweig zu küssen. Paare, die das tun bleiben angeblich für immer zusammen.

Kuss-Bereitschaft
Rote Lippen soll man küssen: Ist die Frau erregt, so wird ihr Intimbereich stärker durchblutet und sieht somit deutlich roter aus. Tragen Frauen Lippenstift, soll somit die Bereitschaft zum Sex deutlich kennzeichnen werden.

Kuss-Bestandteile
Ein Kuss besteht aus Wasser, Eiweiß, Drüsensekret, Salz und Fett. Wer hätte das gewusst!

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meine schnegge und ich  Verfasst: Donnerstag, den 09. Oktober 2008 13:56

Blog von partymaus :mein Leben, meine Gedanken und alles was dazu gehört=), meine schnegge und ich

Meine Schnegge hab dich sau lüb=)

Wir kennen uns schon ne ewigkeit, schon seit wir kleine Kinder waren. Zuerst haben wir gegenüber gewohnt und wir haben uns immer beschimpft. Aber dann: oh je meine Eltern beschliessen ins gleiche Haus zu ziehen. Joa so begann eine Freundschaft fürs Leben=)

 

Wir haben sehr viel miteinander erlebt, schöne und auch anstrengende Zeiten. Aber ich misse die Zeit überhaupt nicht und will ich auch nicht.

Ich hoffe wir bleiben weiterhin ein Herz und eine Seele. Denn du bist mir sehr wichtig geworden=)

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gute Nacht meine süssen  Verfasst: Donnerstag, den 09. Oktober 2008 13:59

_______Gute Nacht,+.*`,+.*`,+. ;-)
_____Gute Nacht,+.*`,+.*`,+. (neidisch)
__Gute Nacht,+.*`,+.*`,+. Viel kann
_Gute Nacht,+.*`,+.*`,+. :-@
Gute Nacht,+.*`,+.*`,…ein Mensch
Gute Nacht,+.*`,+.*`,+. ;-)
Gute Nacht,+.*`,+.*`,+…vergessen
_Gute Nacht,+.*`,+.*`,+. (neidisch)
__Gute Nacht,+.*`,+.*`,+…was im
_____Gute Nacht,+.*`,+.*`,+. :-@
_________Gute Nacht,+.*`,+.*`,+.Traum
_______Gute Nacht,+.*`,+.*`,+. ;-)
_____Gute Nacht,+.*`,+.*`,+.verfliegt, doch
__Gute Nacht,+.*`,+.*`,+. (neidisch)
_Gute Nacht,+.*`,+.*`,+.nie vergisst man
Gute Nacht,+.*`,+.*`,+. :-@
Gute Nacht,+.*`,+.*`,+.einen Menschen
Gute Nacht,+.*`,+.*`,+. ;-)
_Gute Nacht,+.*`,+.*`,+.der einem
__Gute Nacht,+.*`,+.*`,+. (neidisch)
_____Gute Nacht,+.*`,+.*`,+.am Herzen liegt
_________Gute Nacht,+.*`,+.*`,+. :-@
*+ (neidisch)GGGV♥LG ..Meli..;-).*+
________ ;-) _*_ :-P _________
______ :-* _*_ :-@ _*_ (neidisch) _____
____:_*_ ;-) _*_ :-O _*_.;______
__ (neidisch) _*_ :-@ _*_ _*_ :-@ _
____*_;_*_;_ 8-) _*_;_*_:______
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hmm... lecker... süsse Schokolade=)  Verfasst: Donnerstag, den 09. Oktober 2008 14:00

Sie hält jung und wirkt gegen Krebs

Der süße Schmelz von Schokolade weckt
Kindheitserinnerungen. Doch
Kakao verjüngt noch auf ganz andere Weise: Einige
Bestandteile, die
Polyphenole, bändigen die gefürchteten freien Radikale.
Diese gelten
als Hauptursache für vorzeitige Zellalterung und
können
Krebserkrankungen auslösen.


Sie macht glücklich

Schokofans wissen es schon lange: Schokolade hebt die
Stimmung. Das kann man
sogar wissenschaftlich begründen: Die Kombination von
Fett und
Kohlehydraten in der Schokolade erhöht den
Tryptophan-Gehalt im Blut.
Diesen speziellen Eiweißstoff wandelt der Körper zum
„Glückshormon“ Serotonin um. Außerdem enthält
Schokolade zwei
weitere Glücksboten: Phenylethylamid und Anadamid,
Letzterer ähnelt
bestimmten Haschisch- und Morphinbestandteilen, die auf
Glücks- und
Lustzentren im Gehirn wirken. Phenylethylamin erhöht
die
Ausschüttung
des Botenstoffs Dopamin, das ebenfalls das
Stimmungsbarometer nach oben
schnellen lässt.


Sie fördert die Verliebtheit

Wer verliebt ist oder sich körperlich sehr anstrengt,
kommt in den Genuss
körpereigene Opiate, den Endorphinen. Sie machen
euphorisch und
schmerzunempfindlich. Leider enthält Schokolade nur
kleine Mengen dieses
wunderbaren Stoffes.


Sie wirkt als süßer Stresskiller

Sind Sie im Stress? Dann gönnen Sie sich ruhig ein
Stückchen
Schokolade. Die enthält den Stresskiller Magnesium und
außerdem
Kalium, das der Körper unter Belastung verstärkt
verbraucht.


Sie bringt das Hirn auf Trab

Schon 50 Gramm Schokolade reichen, um Konzentration und
Reaktionsvermögen
zu steigern, fanden Psychologen der Universität Bristol
heraus.
Entscheidend sind dafür offenbar die
Schokoladenbestandteile Koffein und
das ähnlich wirkende Theobromin. Nach Angaben der Uni
Tübingen
enthalten 50 Gramm Schokolade 200 Milligramm dieser
Substanzen – doppelt so
viel
wie eine Tasse Kaffee.


Sie verhilft zu lieberen Babys

Mütter, die sich während der Schwangerschaft täglich
Schokolade
gönnen, haben pflegeleichtere Babys, als Mamas, die
seltener Schokolade
essen.
Das ergab eine Studie finnischer Wissenschaftler. Die
Forscher vermuten, dass
die süßen Schokopausen die werdenden Mütter entspannen
und so
die Psyche des Kindes im Bauch positiv beeinflussen.


Sie schützt die Zähne

Japanische Forscher haben in der Schale von Kakaobohnen
einen Stoff entdeckt,
der Bakterien abtötet und so vor Zahnbelägen und
Zahnausfall
schützt. Vor allem Milchschokolade enthält außerdem
kariesvorbeugende Substanzen wie Kasein, Kalzium und
Phosphate. Da Schokolade
aber bekanntlich auch viel Zucker enthält, sollte man
aufs
Zähneputzen
dennoch nicht verzichten, empfehlen die
Wissenschafter.


Sie bringt den Darm auf Touren

„Schokolade stopft“, lautet ein Vorurteil. Stimmt
nicht: 100 Gramm Kakao
enthalten sogar ebenso viele verdauungsfördernde
Ballaststoffe wie die
gleiche Menge Vollkornbrot. Je dunkler die Schokolade,
desto mehr Kakao steckt
im Schmelz.



Sie schadet der Figur nicht so sehr

Schokolade gilt als Kalorienbombe schlechthin. Dabei
ist sie besser als ihr
Ruf: Eine halbe Tafel enthält rund 270 Kalorien – das
ist etwa so viel
wie
ein Becher Rahmjoghurt (200 g). Dafür macht sie auch
noch satt: Ein
Stückchen vor dem Essen genehmigt sorgt dafür, dass man
sich
schneller
gesättigt fühlt.


Sie stärkt die Manneskraft

Wenn’s im Bett nicht richtig klappt, sollte Mann sich
öfter eine Tafel
Schokolade gönnen. Eine Studie der Universität
Kalifornien zeigte,
dass Bitterschokolade mit einem Kakaogehalt von mehr
als 50 Prozent bei
Potenzproblemen hilft. Eine Erkenntnis, die dem Begriff
„Herrenschokolade“
eine
ganz neue Dimension verleiht.


Sie hilft bei Husten

Chronischer Reizhusten ist eine echte Plage. Nun
scheinen Wissenschaftler vom
Imperial College London endlich einen effektiven
Wirkstoff gegen den
quälenden Reflex gefunden zu haben: den
Kakaobestandteil Theobromin.
Damit
wirkte der „Schokoladenschutz“ sogar besser als der
übliche Hustenkiller
Codein. Offenbar dämpft Theobromin die Aktivität des
Vagusnervs, der
für den Hustenreiz zuständig ist.

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